So verringern Sie ihre Handyrechnung

Zittrige Hände beim Öffnen Ihrer Handyrechnung? Jeden Monat die Befürchtung, mal wieder mit den Kosten über das eigentliche, gesteckte Limit hinausgeschossen zu sein?

Im Alltag fällt es uns oft kaum auf, wie oft wir eine SMS verschicken oder kurz jemanden anrufen. Wir denken uns dann, dass es sich ja eh nur um ein paar Cent handelt – doch am Ende summiert es sich ganz schön. Kann man sich mit dem Telefonieren insofern noch eher Einschränken, als dass man eher angerufen wird und sonst nur sehr kurze Telefonate führt, reagiert man zumeist auf jede einkommende SMS. Nur eben eine kurze SMS getippt und schwupps sind zwischen 9 und 29 Cent weg.

SMS als Kostenfalle

Um nicht durch zahlreiche SMS, die unbedacht verschickt wurden, Ihre Handyrechnung jeden Monat unnötig in die Höhe zu treiben, gibt es die Möglichkeit Frei SMS zu nutzen. Online kann man so kostenlos auf die erhaltene SMS antworten, ohne dafür bezahlten zu müssen. So sparen Sie sich eine Menge Geld und zahlen in Zukunft nichts mehr für Ihre SMS.

Vorbeugen statt nachsehen

Alternativ, aber nicht ganz so kostengünstig, wären Prepaidkarten, die sie vorab aufladen. So können Sie zu Beginn des Monats festlegen, welcher feste Betrag Ihnen für das Handy zur Verfügung steht. Sie haben die volle Kostenkontrolle und wenn am Ende des Monats, dann kein Guthaben mehr verfügbar ist, können Sie wieder auf Frei SMS ausweichen.

Mitzählen was rausging

Oder aber Sie gehen systematisch vor: schauen Sie, in welchem Zeitraum der Mobilfunkanbiert abrechnet. Meist ist es nicht pro Kalendermonat, sonder beginnend mit Ihrem Vertragsabschluss immer der gleiche Kalendertag plus 30 Tage. In diesem Zeitraum löschen Sie die ausgehenden SMS von ihrem Handy nicht und können so abzählen, wie viele SMS Sie bereits verschickt haben. Auch so können Sie die Handyrechnung verringern.

Zurück in die Vergangenheit

Wenn Sie jedoch keinerlei dieser Lösungen für sich praktikabel halten, dann nützt eventuell alles nichts und Sie müssen zurück in die Vergangenheit, wo es noch keine Handys gab. Könnte jedoch etwas schwierig werden. Also am besten die günstigste Variante erproben und feststellen, dass es klappt, so die Kosten möglichst gering zu halten.

Bild: panthermedia.net Runkersraith C.V. Schraml M.A.

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